Ich war schon immer ein „Draußenkind“. Ich liebte es mit meinen Freunden stundenlang durch den Wald zu stöbern, Hütten zu bauen, Kräutersuppen zu kochen etc. - der Phantasien waren keine Grenzen gesetzt. Nicht nur die Liebe zur Natur, sondern auch der liebevolle Umgang mit Tieren prägten mein kindliches Dasein. Somit verbrachte ich auch viel Zeit auf dem Hof meiner Großeltern und deren Nachbarn mit Katzen, Hühnern, Bienen, Kaninchen, Schafen, Ziegen und Hunden. Mir wurde früh vermittelt, dass die eigenen Tiere auch in den Kochtopf gehören, was nicht immer leicht war. Heute in meiner eigenen kleinen Familie ist es mir sehr wichtig z.B. selbst geangelte Fische vor dem Verspeisen zu segnen.

Durch immer mehr Verpflichtungen in der Schule, kam meine Zeit in der Natur irgendwann zu kurz. Ein Bauingenieurstudium und ein einnehmender Job in der Bauleitung machten mich zum Workaholic.

Die sogenannte Elternzeit, d.h. die Zeit mit meinen eigenen Kindern, brachte mich endlich wieder zurück zur Natur. Schnell erkannte ich, was mir jahrelang gefehlt hatte und deshalb beschloss ich den Bauleiterjob an den Nagel zu hängen.

Nach meiner Ausbildung zur Transformationstherapeutin, lies ich mich auf das Abenteuer Natur- und Wildnispädagogik ein. Während dieser Ausbildungszeit hatte ich so viele positive Erinnerungen an meine naturnahe Kindheit und kam mir Selbst wieder unheimlich nah.

 

Für mich ist die Natur beste Freundin, Heilerin und Lehrerin & genau das möchte ich auch Dir vermitteln.